LangebartelsDruck
Wördemanns Weg 58
22527 Hamburg
Deutschland
Ansprechpartner
Lars Schreiter (Vertrieb / Projektmanagement / Umweltbeauftragter)
Telefon: (0 40) 88 91 91-14
Fax: (0 40) 88 91 91-10
www.langebartelsdruck.de
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reset. Grafische Medien GmbH
Virchowstrasse 8
22767 Hamburg
Deutschland
Ansprechpartner
Gerd Dombrowsky (Geschäftsführer)
Telefon: (0 40) 2 84 18 78-34
Fax: (0 40) 2 84 18 78-99
www.reset.de
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Gerd Dombrowsky (Geschäftsführer)
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Müller Ditzen Druckerei AG
Höbelstraße 19
27572 Bremerhaven
Deutschland
Ansprechpartner
Heiko Kleinhanns (Marketing)
Telefon: (04 71) 97 98-9 31
www.druckereimueller.de
Höbelstraße 19
27572 Bremerhaven
Deutschland
Ansprechpartner
Heiko Kleinhanns (Marketing)
Telefon: (04 71) 97 98-9 31
www.druckereimueller.de
ASCO Sturm Druck GmbH
Linzer Straße 2
28359 Bremen
Deutschland
Ansprechpartner
Ralf Deharde (Kundenbetreuung)
Telefon: (04 21) 4 38 50 10
Fax: (04 21) 4 38 50 23
www.ascosturmdruck.de
Linzer Straße 2
28359 Bremen
Deutschland
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Ralf Deharde (Kundenbetreuung)
Telefon: (04 21) 4 38 50 10
Fax: (04 21) 4 38 50 23
www.ascosturmdruck.de
Paul Albrechts Verlag GmbH PAV CARD GmbH
Hamburger Straße 6
22952 Lütjensee
Deutschland
Ansprechpartner
Nild Albrecht (Geschäftsführer)
Telefon: (0 41 54) 7 99-0
Fax: (0 41 54) 7 99-1 45
www.pav.de
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22952 Lütjensee
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Nild Albrecht (Geschäftsführer)
Telefon: (0 41 54) 7 99-0
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Heinevetter & Co. GmbH
Knickrehm 12
23611 Bad Schwartau
Deutschland
Ansprechpartner
Alfred Heinevetter (Geschäftsführer)
Telefon: (04 51) 6 19 54-44
Fax: (04 51) 6 19 54-60
http://www.heinevetter.info
Knickrehm 12
23611 Bad Schwartau
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Imprimeria GASSER SA
Jambe-Ducommun 6A
2400 Le Locle
Schweiz
Ansprechpartner
Louis-Georges Gasser (Geschäftsführer)
Telefon: +41 3 29 33 00 33
Fax: +41 3 29 33 00 44
www.imprimeria-gasser.ch
Jambe-Ducommun 6A
2400 Le Locle
Schweiz
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Louis-Georges Gasser (Geschäftsführer)
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KOOPMANNDRUCK GmbH
Lise-Meitner-Straße 3
28816 Stuhr
Deutschland
Ansprechpartner
Knut Winneckens
Telefon: (04 21) 5 69 05-27
Fax: (04 21) 5 69 05-55
www.koopmann.de
Lise-Meitner-Straße 3
28816 Stuhr
Deutschland
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Knut Winneckens
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Achilles Präsentationsprodukte GmbH
Bruchkampweg 40
29227 Celle
Deutschland
Telefon: (0 51 41) 7 53-2 24
Fax: (0 51 41) 7 53-3 09
http://www.achilles-app.de
Bruchkampweg 40
29227 Celle
Deutschland
Telefon: (0 51 41) 7 53-2 24
Fax: (0 51 41) 7 53-3 09
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Neef + Stumme GmbH
Schillerstraße 2
29378 Wittingen
Deutschland
Ansprechpartner
Bärbel Wetenkamp (Marketing)
Telefon: (0 58 31) 23-1 56
Fax: (0 58 31) 23-2 55
www.neef-stumme.de
Schillerstraße 2
29378 Wittingen
Deutschland
Ansprechpartner
Bärbel Wetenkamp (Marketing)
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Fax: (0 58 31) 23-2 55
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f:mp.-Benchmark
„Nachhaltige Medienproduktion“
Legende
Detailinformationen zu den
Standards, Normen und Zertifikaten
blau: Industrienormen
schwarz: Nachhaltigkeitsnormen
Zertifikatsinformationen
EMAS
EMAS (Eco- Management and Audit Scheme), auch bekannt als EU-Öko-Audit. EMAS wurde von der Europäischen Union entwickelt und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Die EMAS-Verordnung misst der Eigenverantwortung der Wirtschaft bei der Bewältigung ihrer direkten und indirekten Umweltauswirkungen eine entscheidende Rolle zu. An EMAS teilnehmende Organisationen haben eine Umwelterklärung zu veröffentlichen, in der sie u. a. über ihre Auswirkungen auf die Umwelt (direkt oder indirekt), ihre Umweltleistung und ihre Umweltziele berichten. Die Umwelterklärung wird von einem unabhängigen Umweltgutachter, der einer staatlichen Überwachung unterliegt, auf ihre Richtigkeit hin überprüft und ist jährlich zu aktualisieren. Organisationen, die die Überprüfung durch den Umweltgutachter erfolgreich durchlaufen, können sich in das EMAS-Register eintragen lassen (in Deutschland wird dies bei den zuständigen Industrie- und Handelskammern geführt) und dürfen das EMAS-Logo für ihren betrieblichen Umweltschutz führen.
Zur Verbesserung der Verbindung an die Industrienorm ISO 14001 wurden die dort genannten Voraussetzungen an das Umweltmanagement Bestandteil von EMAS. Pflichtaudittage wie bei ISO-Zertifizierungen gibt es bei EMAS nicht. Die jüngste Richtlinie der EU zu öffentlichen Vergaben gibt eindeutig Unternehmen mit EMAS den Vorzug.
Eine weitere Spezialisierung ist das Nachhaltigkeitsmanagement-Konzept EMASplus. Es folgt in Aufbau und Ablauf den EMAS-Standards. EMASplus beinhaltet darüber hinaus einen Verbesserungszyklus, der neben “Umwelt” auch die Themen „Ökonomie“ und „Soziales“ einbezieht, über den Nachhaltigkeitsbericht eine transparente Information der Öffentlichkeit gewährleistet und durch unabhängige Gutachter validiert werden kann.
EMAS (Eco- Management and Audit Scheme), auch bekannt als EU-Öko-Audit. EMAS wurde von der Europäischen Union entwickelt und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Die EMAS-Verordnung misst der Eigenverantwortung der Wirtschaft bei der Bewältigung ihrer direkten und indirekten Umweltauswirkungen eine entscheidende Rolle zu. An EMAS teilnehmende Organisationen haben eine Umwelterklärung zu veröffentlichen, in der sie u. a. über ihre Auswirkungen auf die Umwelt (direkt oder indirekt), ihre Umweltleistung und ihre Umweltziele berichten. Die Umwelterklärung wird von einem unabhängigen Umweltgutachter, der einer staatlichen Überwachung unterliegt, auf ihre Richtigkeit hin überprüft und ist jährlich zu aktualisieren. Organisationen, die die Überprüfung durch den Umweltgutachter erfolgreich durchlaufen, können sich in das EMAS-Register eintragen lassen (in Deutschland wird dies bei den zuständigen Industrie- und Handelskammern geführt) und dürfen das EMAS-Logo für ihren betrieblichen Umweltschutz führen.
Zur Verbesserung der Verbindung an die Industrienorm ISO 14001 wurden die dort genannten Voraussetzungen an das Umweltmanagement Bestandteil von EMAS. Pflichtaudittage wie bei ISO-Zertifizierungen gibt es bei EMAS nicht. Die jüngste Richtlinie der EU zu öffentlichen Vergaben gibt eindeutig Unternehmen mit EMAS den Vorzug.
Eine weitere Spezialisierung ist das Nachhaltigkeitsmanagement-Konzept EMASplus. Es folgt in Aufbau und Ablauf den EMAS-Standards. EMASplus beinhaltet darüber hinaus einen Verbesserungszyklus, der neben “Umwelt” auch die Themen „Ökonomie“ und „Soziales“ einbezieht, über den Nachhaltigkeitsbericht eine transparente Information der Öffentlichkeit gewährleistet und durch unabhängige Gutachter validiert werden kann.
FSC
FSC-Zertifizierung
Der Forest Stewardship Council (FSC) oder Waldbewirtschaftungsrat wurde 1993 von Umweltorganisationen, Vertretern einheimischer Volksgruppen und Unternehmen der Forst- und Holzwirtschaft als weltweite, unabhängige und gemeinnützige Organisation gegründet. Der FSC ist eine Mitgliederorganisation, die allen natürlichen und juristischen Personen offen steht.
Ziel der Zertifizierung nach FSC
Mit dem Zertifizierungsverfahren soll eine umweltgerechte, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder erreicht sowie die Möglichkeiten zur Vermarktung von ökologisch und sozial korrekt produziertem Holz und Papier verbessert werden. Für Forstbetriebe soll zusätzlich ein Beitrag zur kontinuierlichen Leistungsverbesserung des Betriebes erzielt werden.
Der FSC stellt international gültige Prinzipien und Kriterien für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragbare Waldbewirtschaftung auf. Diese werden in jedem Land – mit Rücksicht auf die nationalen Gegebenheiten – entsprechend angepasst. Die FSC Zertifizierung in der Schweiz stützt sich deshalb primär auf die «Nationalen Standards für die Waldzertifizierung in der Schweiz» und wird auf Forstbetriebsebene umgesetzt. Durch die separate Warenkette gelangen das zertifizierte Holz und Papier über die nach FSC zertifizierten holz- und papierverarbeitenden Firmen bis zum Endkunden. Dieser hat dadurch die Möglichkeit nachweisbar umwelt- und sozialverträglich produziertes Holz bzw. Papier zu kaufen.
Fortschrittliche holz- und papierverarbeitende Firmen– verfügen über ein Verarbeitungs- und Lagerungssystem, welches die Herkunft eines Rohproduktes aus FSC-zertifizierter Quelle (Wald oder vorgelagerte Verarbeitungsstufe) einwandfrei belegen kann.
Verarbeitungsbetriebe und Handel: COC-Zertifikat
Firmen, die sich in der Produktkette vom Wald zum Verbraucher befinden - also Verarbeitungsbetriebe und der Handel - können sich nach den FSC-Produktkettenregeln, der Chain of Custody, zertifizieren lassen und erhalten ein COC-Zertifikat. Mit diesem COC-Zertifikat weisen sie nach, dass FSC-Holz nicht unzulässig mit nicht zertifiziertem Holz vermischt wird und erlangen die Autorisierung, Produkte mit dem FSC-Siegel kennzeichnen zu können. Druckereien sind verarbeitende Betriebe und müssen über ein FSC-Zertifikat verfügen, sofern sie auf dem Markt mit dem FSC-Logo auftreten wollen.
Vier Kennzeichen sind für die FSC-Zertifizierung wesentlich: weltweite Gültigkeit, Transparenz, betrieblicher Ansatz und Partizipation, d.h. die Mitwirkung aller gesellschaftlichen Gruppen, die ein Interesse am Wald haben.
FSC-Zertifizierung
Der Forest Stewardship Council (FSC) oder Waldbewirtschaftungsrat wurde 1993 von Umweltorganisationen, Vertretern einheimischer Volksgruppen und Unternehmen der Forst- und Holzwirtschaft als weltweite, unabhängige und gemeinnützige Organisation gegründet. Der FSC ist eine Mitgliederorganisation, die allen natürlichen und juristischen Personen offen steht.
Ziel der Zertifizierung nach FSC
Mit dem Zertifizierungsverfahren soll eine umweltgerechte, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder erreicht sowie die Möglichkeiten zur Vermarktung von ökologisch und sozial korrekt produziertem Holz und Papier verbessert werden. Für Forstbetriebe soll zusätzlich ein Beitrag zur kontinuierlichen Leistungsverbesserung des Betriebes erzielt werden.
Der FSC stellt international gültige Prinzipien und Kriterien für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragbare Waldbewirtschaftung auf. Diese werden in jedem Land – mit Rücksicht auf die nationalen Gegebenheiten – entsprechend angepasst. Die FSC Zertifizierung in der Schweiz stützt sich deshalb primär auf die «Nationalen Standards für die Waldzertifizierung in der Schweiz» und wird auf Forstbetriebsebene umgesetzt. Durch die separate Warenkette gelangen das zertifizierte Holz und Papier über die nach FSC zertifizierten holz- und papierverarbeitenden Firmen bis zum Endkunden. Dieser hat dadurch die Möglichkeit nachweisbar umwelt- und sozialverträglich produziertes Holz bzw. Papier zu kaufen.
Fortschrittliche holz- und papierverarbeitende Firmen– verfügen über ein Verarbeitungs- und Lagerungssystem, welches die Herkunft eines Rohproduktes aus FSC-zertifizierter Quelle (Wald oder vorgelagerte Verarbeitungsstufe) einwandfrei belegen kann.
Verarbeitungsbetriebe und Handel: COC-Zertifikat
Firmen, die sich in der Produktkette vom Wald zum Verbraucher befinden - also Verarbeitungsbetriebe und der Handel - können sich nach den FSC-Produktkettenregeln, der Chain of Custody, zertifizieren lassen und erhalten ein COC-Zertifikat. Mit diesem COC-Zertifikat weisen sie nach, dass FSC-Holz nicht unzulässig mit nicht zertifiziertem Holz vermischt wird und erlangen die Autorisierung, Produkte mit dem FSC-Siegel kennzeichnen zu können. Druckereien sind verarbeitende Betriebe und müssen über ein FSC-Zertifikat verfügen, sofern sie auf dem Markt mit dem FSC-Logo auftreten wollen.
Vier Kennzeichen sind für die FSC-Zertifizierung wesentlich: weltweite Gültigkeit, Transparenz, betrieblicher Ansatz und Partizipation, d.h. die Mitwirkung aller gesellschaftlichen Gruppen, die ein Interesse am Wald haben.
CP-klimaneutral
Klimaneutrales Drucken
Ausgehend vom Konzept der Klimaneutralität, also dem Ausgleich von unvermeidbaren CO2-Emissionen durch Einsparung an anderer Stelle, können auch Drucksachen klimaneutral hergestellt und entsprechend gekennzeichnet sowie vermarktet werden.
Erstellung einer detaillierten Emissionsbilanz
Als Grundlage für die Klimaneutralität wird eine detaillierte Emissionsbilanz der jeweiligen Drucksache erstellt. Neben der Berücksichtigung der herstellungsseitigen CO2-Emissionen (durch Energie, Logistik, Farben, Aluplatten, Reinigungsmittel, Arbeitszeit etc.) fliessen die individuellen Parameter des jeweiligen Druckerzeugnisses (Auflage, Umfang, Farbigkeit, Papierart und-hersteller, Transport etc.) in die Gesamtberechnung ein. Grundlage hierfür ist der ClimatePartner Druckprozess, auf dessen Basis die relevanten Daten der Druckerei und des Druckerzeugnisses erfasst werden.
Die Berechnung der CO2-Emissionen einer Drucksache erfolgt durch die Druckerei mit einem speziell programmierten Klimarechner innerhalb von weniger als zwei Minuten.
Zuverlässiger Ausgleich der Emissionen
Auf Basis der Emissionsbilanz werden die CO2-Emissionen durch Investition (Ankauf und Stilllegung von Emissionszertifikaten) in anerkannte, hochwertige und zusätzliche Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Für den Emissionsausgleich stehen verschiedene Klimaschutzprojekte mit unterschiedlichen Zertifizierungsstandards zur Verfügung.
Kennzeichnung der Drucksachen
Klimaneutrale Drucksachen können entsprechend gekennzeichnet werden, hierfür bestehen verschiedene Optionen von der einfachen Tagline (Klimaneutral gedruckt bei...) bis hin zum Abdruck der Emissionsbilanz und Beschreibung des Klimaschutzprojektes, mit dem der Ausgleich erfolgt. Zusätzlich kann pro Druckerzeugnis eine Urkunde und eine Kennzeichnungsnummer bereitgestellt werden, die eine Plausibilitätskontrolle über die ClimatePartner-Webseite ermöglicht.
Nachhaltigkeit durch Prozessansatz
Durch den ClimatePartner Prozessansatz und eine detaillierte Studie erhält die Druckerei eine hohe Transparenz der CO2-Emissionen im Betrieb und bei der Herstellung. Auf dieser Basis können Emissionen bereits im Ansatz reduziert und langfristig vermieden werden. Komplettpaket zur einfachen Einführung und Umsetzung ClimatePartner bietet Druckereien den kompletten Prozess als Komplettpaket. Von der Ermittlung bis zum Ausgleich der CO2-Emissionen, den schnellen Berechnungen pro Drucksache bis hin zu einem umfassenden Marketingpaket für die Kommunikation.
Klimaneutrales Drucken
Ausgehend vom Konzept der Klimaneutralität, also dem Ausgleich von unvermeidbaren CO2-Emissionen durch Einsparung an anderer Stelle, können auch Drucksachen klimaneutral hergestellt und entsprechend gekennzeichnet sowie vermarktet werden.
Erstellung einer detaillierten Emissionsbilanz
Als Grundlage für die Klimaneutralität wird eine detaillierte Emissionsbilanz der jeweiligen Drucksache erstellt. Neben der Berücksichtigung der herstellungsseitigen CO2-Emissionen (durch Energie, Logistik, Farben, Aluplatten, Reinigungsmittel, Arbeitszeit etc.) fliessen die individuellen Parameter des jeweiligen Druckerzeugnisses (Auflage, Umfang, Farbigkeit, Papierart und-hersteller, Transport etc.) in die Gesamtberechnung ein. Grundlage hierfür ist der ClimatePartner Druckprozess, auf dessen Basis die relevanten Daten der Druckerei und des Druckerzeugnisses erfasst werden.
Die Berechnung der CO2-Emissionen einer Drucksache erfolgt durch die Druckerei mit einem speziell programmierten Klimarechner innerhalb von weniger als zwei Minuten.
Zuverlässiger Ausgleich der Emissionen
Auf Basis der Emissionsbilanz werden die CO2-Emissionen durch Investition (Ankauf und Stilllegung von Emissionszertifikaten) in anerkannte, hochwertige und zusätzliche Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Für den Emissionsausgleich stehen verschiedene Klimaschutzprojekte mit unterschiedlichen Zertifizierungsstandards zur Verfügung.
Kennzeichnung der Drucksachen
Klimaneutrale Drucksachen können entsprechend gekennzeichnet werden, hierfür bestehen verschiedene Optionen von der einfachen Tagline (Klimaneutral gedruckt bei...) bis hin zum Abdruck der Emissionsbilanz und Beschreibung des Klimaschutzprojektes, mit dem der Ausgleich erfolgt. Zusätzlich kann pro Druckerzeugnis eine Urkunde und eine Kennzeichnungsnummer bereitgestellt werden, die eine Plausibilitätskontrolle über die ClimatePartner-Webseite ermöglicht.
Nachhaltigkeit durch Prozessansatz
Durch den ClimatePartner Prozessansatz und eine detaillierte Studie erhält die Druckerei eine hohe Transparenz der CO2-Emissionen im Betrieb und bei der Herstellung. Auf dieser Basis können Emissionen bereits im Ansatz reduziert und langfristig vermieden werden. Komplettpaket zur einfachen Einführung und Umsetzung ClimatePartner bietet Druckereien den kompletten Prozess als Komplettpaket. Von der Ermittlung bis zum Ausgleich der CO2-Emissionen, den schnellen Berechnungen pro Drucksache bis hin zu einem umfassenden Marketingpaket für die Kommunikation.
ENO
ENOPLAN: Die Enoplan Ingenieurgesellschaft für Energiedienstleistungen mbH ist ein Team aus Ingenieuren, Kaufleuten und Energiemarktexperten und darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Energielösungen für Unternehmen jeder Größe zu entwickeln. Ganzheitlich und quer durch alle Branchen. Enoplan hat ihren Sitz in Bruchsal und betreut mit derzeit 65 Mitarbeitern rund 2.100 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Enoplan unterstützt Unternehmen bei der Optimierung aller leitungsgebundenen Energiemedien (Strom, Gas, Fernwärme, Wasser und Abwasser) mit verschiedenen Kaufmännischen und technischen Dienstleistungen. Enoplan ist Kompetenzpartner von ClimatePartner in Energiedienstleistungen und Partner für die Umsetzung des ClimatePartner Energie-Effizienz-Programmes CP EEF in Deutschland.
ENOPLAN: Die Enoplan Ingenieurgesellschaft für Energiedienstleistungen mbH ist ein Team aus Ingenieuren, Kaufleuten und Energiemarktexperten und darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Energielösungen für Unternehmen jeder Größe zu entwickeln. Ganzheitlich und quer durch alle Branchen. Enoplan hat ihren Sitz in Bruchsal und betreut mit derzeit 65 Mitarbeitern rund 2.100 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Enoplan unterstützt Unternehmen bei der Optimierung aller leitungsgebundenen Energiemedien (Strom, Gas, Fernwärme, Wasser und Abwasser) mit verschiedenen Kaufmännischen und technischen Dienstleistungen. Enoplan ist Kompetenzpartner von ClimatePartner in Energiedienstleistungen und Partner für die Umsetzung des ClimatePartner Energie-Effizienz-Programmes CP EEF in Deutschland.
Ökostrom
ÖKOSTROM: Mit dem Begriff Ökostrom wird elektrische Energie bezeichnet, die auf ökologisch vertretbare Weise aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Dies geschieht in Abgrenzung insbesondere zu Kernkraft und fossilen Energieträgern. Auch die elektrische Energie eines Stromanbieters, der seine Kunden ausschließlich aus umweltschonenden Energiequellen versorgt, wird Ökostrom genannt. Zur Erzeugung von Ökostrom werden derzeit hauptsächlich Kleinwasserkraftwerke und Windenergie genutzt. Ein Wechsel zu Ökostrom ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten aktiven Klimaschutz zu leisten, da - bei geringen Mehrkosten – erhebliche CO2-Minderungen zu erzielen sind. So beträgt der CO2-Ausstoss je Kilowattstunde im deutschen Strommix 616 Gramm während für eine Kilowattstunde Ökostrom lediglich 40 Gramm anzusetzen sind.
ÖKOSTROM: Mit dem Begriff Ökostrom wird elektrische Energie bezeichnet, die auf ökologisch vertretbare Weise aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Dies geschieht in Abgrenzung insbesondere zu Kernkraft und fossilen Energieträgern. Auch die elektrische Energie eines Stromanbieters, der seine Kunden ausschließlich aus umweltschonenden Energiequellen versorgt, wird Ökostrom genannt. Zur Erzeugung von Ökostrom werden derzeit hauptsächlich Kleinwasserkraftwerke und Windenergie genutzt. Ein Wechsel zu Ökostrom ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten aktiven Klimaschutz zu leisten, da - bei geringen Mehrkosten – erhebliche CO2-Minderungen zu erzielen sind. So beträgt der CO2-Ausstoss je Kilowattstunde im deutschen Strommix 616 Gramm während für eine Kilowattstunde Ökostrom lediglich 40 Gramm anzusetzen sind.
ISO 9001
Mit Qualitätsmanagement Aufträge sichern
Die Verbesserung von Arbeitsabläufen in Organisationen erhöht die Wirtschaftlichkeit. Werden diese Verbesserungen systematisch und kontinuierlich realisiert, so spricht man von einem Qualitätsmanagementsystem (QMS). Das Qualitätsmanagement fördert die Verbesserung der inner- und ausserbetrieblichen Kommunikation, sichert professionelle Lösungsstrategien, ermöglicht die Erhaltung oder Steigerung der Zufriedenheit von Kunden oder Klienten und stärkt die Motivation der Belegschaft.
Ein Qualitätsmanagement bringt Vorteile
Ein Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Qualitätsbelange in der Unternehmensführung den ihnen gebührenden Platz einnehmen. Qualität bezieht sich dabei sowohl auf die vermarkteten Produkte und Dienstleistungen, als auch auf die internen Prozesse des Unternehmens. Ein QMS hat das Ziel, dass alle Produkte und Dienstleistungen den internen und externen Anforderungen genügen. Diese Anforderungen können explizit definiert sein, sie können aber auch implizit vorausgesetzt werden (Erwartungen).
Viele Qualitätsmanagementmodelle unternehmen den Versuch, die Managementprozesse eines Unternehmens objektiv bewertbar zu machen. Dabei sind zwei grundlegend verschiedene Ansätze vorhanden:
a) Zertifizierbare Normen mit definierten Mindestanforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem, z.B. die ISO 9001:2000, deren Einhaltung durch Audits externer Kontrollstellen bewertet wird.
b) Selbstbewertung des eigenen QM-Systems und Benchmarking zwischen Wettbewerbern um einen Qualitätspreis. Als Qualitätspreise bekannt sind bei uns der EFQM Excellence Award (EFQM- European Foundation for Quality Management) oder der Esprix, der Schweizer Preis für Business Excellence.
Qualitätsmanagement einführen: So, dass es dem Unternehmen passt
Die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2000 bietet eine gute Basis für ein effektives Qualitätsmanagementsystem. Wichtig ist, dass das Unternehmen für sich die Prozesse definiert und die Anforderungen formuliert. Erfolgreiche QMS zeigen sich in Ihrer Wirkung im Alltag und nicht im Umfang der vorhandenen Handbücher.
Mit Qualitätsmanagement Aufträge sichern
Die Verbesserung von Arbeitsabläufen in Organisationen erhöht die Wirtschaftlichkeit. Werden diese Verbesserungen systematisch und kontinuierlich realisiert, so spricht man von einem Qualitätsmanagementsystem (QMS). Das Qualitätsmanagement fördert die Verbesserung der inner- und ausserbetrieblichen Kommunikation, sichert professionelle Lösungsstrategien, ermöglicht die Erhaltung oder Steigerung der Zufriedenheit von Kunden oder Klienten und stärkt die Motivation der Belegschaft.
Ein Qualitätsmanagement bringt Vorteile
- Die Standardisierung der Handlungs- und Arbeitsprozesse
- Die gesicherte Einhaltung von Normen für Produkte oder Leistungen
- Eine im Alltag hilfreiche und gut nutzbare Dokumentationen
- Sicherstellung der berufliche Weiterbildung
- Optimierung der Ausstattung und Gestaltung von Arbeitsplätzen
- Kundenerwartungen sind bekannt und können erfüllt werden
Ein Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Qualitätsbelange in der Unternehmensführung den ihnen gebührenden Platz einnehmen. Qualität bezieht sich dabei sowohl auf die vermarkteten Produkte und Dienstleistungen, als auch auf die internen Prozesse des Unternehmens. Ein QMS hat das Ziel, dass alle Produkte und Dienstleistungen den internen und externen Anforderungen genügen. Diese Anforderungen können explizit definiert sein, sie können aber auch implizit vorausgesetzt werden (Erwartungen).
Viele Qualitätsmanagementmodelle unternehmen den Versuch, die Managementprozesse eines Unternehmens objektiv bewertbar zu machen. Dabei sind zwei grundlegend verschiedene Ansätze vorhanden:
a) Zertifizierbare Normen mit definierten Mindestanforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem, z.B. die ISO 9001:2000, deren Einhaltung durch Audits externer Kontrollstellen bewertet wird.
b) Selbstbewertung des eigenen QM-Systems und Benchmarking zwischen Wettbewerbern um einen Qualitätspreis. Als Qualitätspreise bekannt sind bei uns der EFQM Excellence Award (EFQM- European Foundation for Quality Management) oder der Esprix, der Schweizer Preis für Business Excellence.
Qualitätsmanagement einführen: So, dass es dem Unternehmen passt
Die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2000 bietet eine gute Basis für ein effektives Qualitätsmanagementsystem. Wichtig ist, dass das Unternehmen für sich die Prozesse definiert und die Anforderungen formuliert. Erfolgreiche QMS zeigen sich in Ihrer Wirkung im Alltag und nicht im Umfang der vorhandenen Handbücher.
ISO 14001
Mit Umweltmanagement bereit für die Zukunft
Das Umweltmanagementsystem (UMS) ist der Teil des Managements, der in den nächsten Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Als oberstes Ziel des Umweltmanagements steht die langfristige Umweltverträglichkeit. Prozesse, welche die Umwelt belasten, werden ermittelt, Massnahmen zur Reduktion der Umweltbelastung beschlossen und Schritt für Schritt umgesetzt. So kann sich die Umweltleistung in jedem Unternehmen verbessern.
Der Schwerpunkt eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 beruht, wie beim Qualitätsmanagement nach ISO 9000, auf der kontinuierlichen Verbesserung. Dies entsprechend der Methode „Planen – Ausführen – Kontrollieren – Optimieren“ (Plan-Do-Check-Act, nach Deming).
Das Unternehmen bestimmt das Vorgehen
Die Norm ISO 14001 gilt für unterschiedliche Branchen und Betriebsgrössen. Deshalb stellt die Norm keine absoluten Anforderungen für die Umweltleistung. Zwingend ist die Einhaltung aller Verpflichtungen, die sich das Unternehmen selbst in seiner Umweltpolitik auferlegt hat. Die 14001-Norm fordert eine Umweltpolitik, welche die Einhaltung der geltenden rechtlichen Verpflichtungen und anderer Anforderungen beinhaltet. So werden diese Vorgaben zwingend.
Ein Umweltmanagementsystem kann frei (und somit nicht zertifizierbar) oder entsprechend der Umweltmanagementnorm ISO 14001 realisiert werden. In der europäischen Union gibt es zudem die Möglichkeit ein UMS der EMAS-Verordnung entsprechend aufzubauen. Empfehlungen für das Umweltmanagementsystem sind in der als Leitfaden konzipierten Norm ISO 14004 festgehalten. Die beiden Normen ISO 14001 und 14004 sind im November 2004 in einer überarbeiteten Fassung veröffentlicht worden.
Da die Umweltmanagementnorm ISO 14001:2004 ähnlich strukturiert ist wie die ISO 9001:2000 (Qualitätsmanagement) kann ein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem gut mit den Aspekten eines Umweltmanagements ergänzt werden.
Das Umweltmanagement setzt veränderte Denk- und Verhaltensweisen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voraus. Deshalb kommt der Schulung im Umweltmanagement eine besondere Bedeutung zu. Firmen mit Umweltmanagement haben motivierte Mitarbeitende, denn diese merken, dass das Unternehmen auf die Zukunft ausgerichtet ist.
Das Umweltmanagementsystem wird von verschiedenen Anspruchsgruppen geschätzt. Einerseits von all den Kunden, welche umweltverantwortliche Unternehmen bevorzugen. Aber auch die Anwohner eines Unternehmens, denn sie wissen, dass das Unternehmen seine Prozesse beherrscht. Dank des geringeren Risikos bevorzugen auch Banken und Versicherungen Unternehmen mit einem Umweltmanagementsystem.
Mit Umweltmanagement bereit für die Zukunft
Das Umweltmanagementsystem (UMS) ist der Teil des Managements, der in den nächsten Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Als oberstes Ziel des Umweltmanagements steht die langfristige Umweltverträglichkeit. Prozesse, welche die Umwelt belasten, werden ermittelt, Massnahmen zur Reduktion der Umweltbelastung beschlossen und Schritt für Schritt umgesetzt. So kann sich die Umweltleistung in jedem Unternehmen verbessern.
Der Schwerpunkt eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 beruht, wie beim Qualitätsmanagement nach ISO 9000, auf der kontinuierlichen Verbesserung. Dies entsprechend der Methode „Planen – Ausführen – Kontrollieren – Optimieren“ (Plan-Do-Check-Act, nach Deming).
Das Unternehmen bestimmt das Vorgehen
Die Norm ISO 14001 gilt für unterschiedliche Branchen und Betriebsgrössen. Deshalb stellt die Norm keine absoluten Anforderungen für die Umweltleistung. Zwingend ist die Einhaltung aller Verpflichtungen, die sich das Unternehmen selbst in seiner Umweltpolitik auferlegt hat. Die 14001-Norm fordert eine Umweltpolitik, welche die Einhaltung der geltenden rechtlichen Verpflichtungen und anderer Anforderungen beinhaltet. So werden diese Vorgaben zwingend.
Ein Umweltmanagementsystem kann frei (und somit nicht zertifizierbar) oder entsprechend der Umweltmanagementnorm ISO 14001 realisiert werden. In der europäischen Union gibt es zudem die Möglichkeit ein UMS der EMAS-Verordnung entsprechend aufzubauen. Empfehlungen für das Umweltmanagementsystem sind in der als Leitfaden konzipierten Norm ISO 14004 festgehalten. Die beiden Normen ISO 14001 und 14004 sind im November 2004 in einer überarbeiteten Fassung veröffentlicht worden.
Da die Umweltmanagementnorm ISO 14001:2004 ähnlich strukturiert ist wie die ISO 9001:2000 (Qualitätsmanagement) kann ein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem gut mit den Aspekten eines Umweltmanagements ergänzt werden.
Das Umweltmanagement setzt veränderte Denk- und Verhaltensweisen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voraus. Deshalb kommt der Schulung im Umweltmanagement eine besondere Bedeutung zu. Firmen mit Umweltmanagement haben motivierte Mitarbeitende, denn diese merken, dass das Unternehmen auf die Zukunft ausgerichtet ist.
Das Umweltmanagementsystem wird von verschiedenen Anspruchsgruppen geschätzt. Einerseits von all den Kunden, welche umweltverantwortliche Unternehmen bevorzugen. Aber auch die Anwohner eines Unternehmens, denn sie wissen, dass das Unternehmen seine Prozesse beherrscht. Dank des geringeren Risikos bevorzugen auch Banken und Versicherungen Unternehmen mit einem Umweltmanagementsystem.
ISO 12647 (PSO)
PSO/ISO 12647-2 Workflow- Kommunikation in den Prozessschritten
Die Standardisierung der Druckprozesse nach ISO 12647, die Konzepte und Arbeitsmittel, dienen im Wesentlichen dem Zweck der korrekten, verfahrensoptimierten Farbkommunikation vom Entwurf bis zum Endprodukt. Dazu sind viele Teilprozesse notwendig, die von Kunden, Dienstleistern und Druckereien sachgerecht durchgeführt und begleitet werden müssen. Beispiele sind die Bewertung und Auswahl der Materialien (Papier, Druckfarbe), das korrekte Farbmanagement und die Datenerzeugung in den Applikationen (ICC-Profile, PDF/X), die Anfertigung farbverbindlicher und messtechnisch kontrollierbarer Prüfdrucke und deren Bewertung unter Normlicht, die Druckformherstellung und der Auflagendruck nach akzeptierten Richtlinien. Die internationale Normserie ISO 12647 und die daraus entwickelten Werkzeuge und Anwendungen ermöglichen für alle Teilprozesse praxiserprobte und sichere Lösungen. Bei konsequenter Anwendung dieser Mittel ziehen alle Beteiligten, Kunden, Vorstufen-Dienstleister und Druckereien, den grösstmöglichen Nutzen: ein vorhersehbares und reproduzierbares Farbergebnis.
Internationale Zusammenarbeit
An der Entwicklung internationaler Normen im „ISO TC 130 Graphic Technology“ und deren Umsetzung in praktische Konzepte, Anwendungsrichtlinien, Prüfmittel und Kontrollelemente sind nationale und internationale Anwenderverbände sowie Hersteller von Systemen und Materialien aus Europa, Asien, Nord- und Südamerika seit vielen Jahren beteiligt. Regional begrenzte Lösungen werden im Zeichen der Globalisierung heute von Druckkunden und Dienstleistern nicht mehr akzeptiert. In Europa unterstützen eine Reihe von Verbänden wie der Bundesverband Druck und Medien (bvdm), das Forschungsinstitut Druck (fogra), der internationale Zeitungsverband Ifra, die European Color Initiative (ECI), die European Rotogravure Association (ERA) und das Schweizer Kompetenzzentrum für Medien- und Druckereitechnologie (ugra) die ISO-Normungsarbeit seit langem umfassend zum Nutzen der Anwender.
PSO ist die Abkürzung von ProzessStandard Offset
Es ist ganz wichtig zu wissen, dass mit PSO kein neuer Standard bezeichnet wird sondern, dass man unter diesem Begriff eine Reihe von Normen zusammen fasst, die dazu dienen, die Drucknorm ISO 12647-2 zu erfüllen.
Vorteil einer Zertifizierung nach ISO 12647 (PSO)
Für die Druckerei bedeutet ein Arbeiten nach Standard eine ziemliche Zeitersparnis, da für jeden Auftrag sofort auf die erarbeiteten Standard-Daten Plattenbelichtung, Farbmenge, Tonwertzunahme, Graubalance angefahren werden kann. Mit dem schnellen Erreichen der Standardwerte geht Hand in Hand auch eine beträchtliche Einsparung an Papier, damit weniger Makulatur (Ressourchen) und jede Auflage kann sicher innerhalb definierter Toleranzen gedruckt werden.
PSO/ISO 12647-2 Workflow- Kommunikation in den Prozessschritten
Die Standardisierung der Druckprozesse nach ISO 12647, die Konzepte und Arbeitsmittel, dienen im Wesentlichen dem Zweck der korrekten, verfahrensoptimierten Farbkommunikation vom Entwurf bis zum Endprodukt. Dazu sind viele Teilprozesse notwendig, die von Kunden, Dienstleistern und Druckereien sachgerecht durchgeführt und begleitet werden müssen. Beispiele sind die Bewertung und Auswahl der Materialien (Papier, Druckfarbe), das korrekte Farbmanagement und die Datenerzeugung in den Applikationen (ICC-Profile, PDF/X), die Anfertigung farbverbindlicher und messtechnisch kontrollierbarer Prüfdrucke und deren Bewertung unter Normlicht, die Druckformherstellung und der Auflagendruck nach akzeptierten Richtlinien. Die internationale Normserie ISO 12647 und die daraus entwickelten Werkzeuge und Anwendungen ermöglichen für alle Teilprozesse praxiserprobte und sichere Lösungen. Bei konsequenter Anwendung dieser Mittel ziehen alle Beteiligten, Kunden, Vorstufen-Dienstleister und Druckereien, den grösstmöglichen Nutzen: ein vorhersehbares und reproduzierbares Farbergebnis.
Internationale Zusammenarbeit
An der Entwicklung internationaler Normen im „ISO TC 130 Graphic Technology“ und deren Umsetzung in praktische Konzepte, Anwendungsrichtlinien, Prüfmittel und Kontrollelemente sind nationale und internationale Anwenderverbände sowie Hersteller von Systemen und Materialien aus Europa, Asien, Nord- und Südamerika seit vielen Jahren beteiligt. Regional begrenzte Lösungen werden im Zeichen der Globalisierung heute von Druckkunden und Dienstleistern nicht mehr akzeptiert. In Europa unterstützen eine Reihe von Verbänden wie der Bundesverband Druck und Medien (bvdm), das Forschungsinstitut Druck (fogra), der internationale Zeitungsverband Ifra, die European Color Initiative (ECI), die European Rotogravure Association (ERA) und das Schweizer Kompetenzzentrum für Medien- und Druckereitechnologie (ugra) die ISO-Normungsarbeit seit langem umfassend zum Nutzen der Anwender.
PSO ist die Abkürzung von ProzessStandard Offset
Es ist ganz wichtig zu wissen, dass mit PSO kein neuer Standard bezeichnet wird sondern, dass man unter diesem Begriff eine Reihe von Normen zusammen fasst, die dazu dienen, die Drucknorm ISO 12647-2 zu erfüllen.
Vorteil einer Zertifizierung nach ISO 12647 (PSO)
Für die Druckerei bedeutet ein Arbeiten nach Standard eine ziemliche Zeitersparnis, da für jeden Auftrag sofort auf die erarbeiteten Standard-Daten Plattenbelichtung, Farbmenge, Tonwertzunahme, Graubalance angefahren werden kann. Mit dem schnellen Erreichen der Standardwerte geht Hand in Hand auch eine beträchtliche Einsparung an Papier, damit weniger Makulatur (Ressourchen) und jede Auflage kann sicher innerhalb definierter Toleranzen gedruckt werden.
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