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R.O.O.M.

Rip Once, Output Many. Ein Workflow-Konzept, bei dem das Rip ein Datenformat erzeugt, das noch in bestimmtem Maße geräteunabhängig ist. Insbesondere soll dieses Datenformat dazu dienen, digitale Proofs ohne erneutes Rippen zu erzeugen und damit deren Aussagefähigkeit zu erhöhen. Außerdem will man dem Benutzer bis zuletzt die Wahlmöglichkeit lassen, auf welchem Film- oder Plattenbelichter ein Datensatz ausgegeben werden soll.


Quelle

Haberbeck

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