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Supersampling

Das Ausschöpfen der erreichbaren Farbtiefe beim Abspeichern eines Farbscans über die Echtfarben-Qualität (8 Bit je Farbkanal) hinaus, also z.B. 10, 12, 14, 16 Bit je Farbkanal R, G, B oder noch mehr. Obwohl die meisten Ausgabegeräte weniger Bit je Farbkanal C, M, Y, K wiedergeben können, lassen sich (wenn die Retusche-Software eine interne Verarbeitungsbreite von 16 Bit je Farbkanal besitzt) die zusätzlichen Bit-Informationen zur Gradationsverbesserung in kritischen Tonwertbereichen nutzen, z.B. zur verbesserten Tiefenzeichnung bei unterbelichteten Farbdias.


Quelle

Haberbeck

Papierlexikon "Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch"