f:mp. Papierlexikon

Medienproduktioner werden in ihrer Kommunikation mit zahlreichen Fachbegriffen konfrontiert und benötigen diese auch, um eine optimale und klare Kommunikation mit allen Leistungspartnern zu ermöglichen. Aus diesem Grund hat der f:mp. das "Medienproduktioner-Lexikon" zusammengestellt.
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Passerdifferenz

Die Definition für Passer nach DIN 16500 lautet: „Allgemein die Genauigkeit der Übereinstimmung bei füreinander gefertigten Werkstücken. In der Drucktechnik die Genauigkeit, mit welcher der vorgesehene Stand der zu reproduzierenden Details bei einer Folge von Arbeitsgängen erreicht bzw. eingehalten wird, z.?B. beim Übereinanderdruck der einzelnen Teilfarben im Mehrfarbendruck.“
Passerdifferenzen sind danach ein nicht standgerechtes Über- oder/und Nebeneinanderdrucken mehrerer Druckformen. Sie führen zu nicht unerheblichen Qualitätsverlusten. Das Druckbild sieht unscharf aus und man kann in schwierigen Fällen sogar von Makulaturen sprechen. Passerdifferenzen werden einerseits durch die Maschine (maschinenbedingte Anlage- oder auch Übergabedifferenzen) und andererseits auch durch das Papier verursacht (Papierverzug/Papierdehnung, z.?B. durch Feuchtigkeitsaufnahme).
Tipps zur Vermeidung:

engl.: register difference, franz.: irrégularités de repérage, finn.: kohdistusvirhe, rekisterivirhe


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