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f:mp. Papierlexikon

Medienproduktioner werden in ihrer Kommunikation mit zahlreichen Fachbegriffen konfrontiert und benötigen diese auch, um eine optimale und klare Kommunikation mit allen Leistungspartnern zu ermöglichen. Aus diesem Grund haben der f:mp. und VALUE in Kooperation mit Haberbeck und UPM nach vorliegende "Medienproduktioner-Lexikon" zusammengestellt.
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RAW-Format

Die meisten digital aufgezeichneten Bilder werden als JPG- oder TIFF-Dateien abgespeichert. Einige Kameras bieten zudem die Möglichkeit, digitale Fotos im RAW-Format (englisch raw = roh), also als unverfälschte Rohdaten zu speichern. Die vom Bildsensor produzierten Rohdaten werden in der Regel mit 12-Bit-Farbtiefe gespeichert, und die bei der Aufnahme eingestellten Kameraoptionen werden in einer separaten Datei abgelegt. In dieser Datei finden sich dann Informationen wie Farbwert, Schärfe, Weißabgleich und Farbtiefe, die sonst in die Berechnung des Bildes mit einfließen würden. Prinzipiell wird also zunächst fotografiert, und erst später werden die Aufnahmeparameter bestimmt. Selbst nach der Belichtung lassen sich diese Parameter nun aber verändern: Überbelichtungen können korrigiert und verschiedene Weißabgleich-Optionen getestet werden, und sogar Bildrauschen läßt sich reduzieren. (www.photographie.de) ->Digital Negative (DNG).


Quelle

Haberbeck

Papierlexikon "Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch"