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Digitaldruck – 26.03.2017, 09:45 Uhr

OMNYPRINT – oder warum Print neuerdings die Generation Y anspricht.

Zur Generation Y (Englisch: Why?) zählt man die Jahrgänge 1980-1995. Sie sind dafür bekannt, Althergebrachtes in Frage und die Arbeitswelt auf den Kopf zu stellen. Auch ihr Mediennutzungsverhalten ist anders. Nutzen sie überhaupt noch Print? Und wenn ja, was erwarten die Digital Natives von Gutenbergs Medium in Zuckerbergs Zeitalter?

Wer um die Jahrtausendwende erwachsen wurde, ist mit allen Möglichkeiten aufgewachsen, die Computer und das World Wide Web mit sich bringen. Der Umgang mit Laptop und Mobilen Endgeräten wurde der Generation Y sozusagen in die Wiege gelegt. Für Gen Y gibt es, anders als bei den vorangegangenen Generationen, keine klare Trennung mehr zwischen der realen und der virtuellen Lebenswelt. Bei den Millenials, wie man sie auch nennt, verschmelzen analoge und digitale Welten zu einer, indem soziale Netzwerke, Blogs oder Suchmaschinen in alle Bereiche des Lebens eingebunden werden. Marketingverantwortliche müssen in diese neuen Lebenswirklichkeiten hinein kommunizieren. Und sie tun dies mit immer mehr Aufwand. Resultat: Information Overflow.

Wir ertrinken im Informationsüberfluß
Die Generation Y schützt sich gegen den Informationsüberfluß: Sie blockt allzu penetrante Werbebotschaften im World Wide Web und storniert nervige Newsletter. Marketingverantwortliche macht das stutzig. Sie vergleichen den Erfolg ihrer Werbekanäle. Seit etwa zwei Jahren merken sie, dass Werbung auf Papier auch die Generation Y erreicht. Und dabei oft höhere Erfolgsraten erzielt als Werbung auf Screens. Warum? Weil personalisierte, papiergestützte Direktwerbung in einem konkurrenzlos ruhigen Umfeld zu wirken beginnt: im aufgeräumten Briefkasten der Digital Natives. Allerdings nur, sofern diese Botschaften auch auf Papier mit derselben Selektivität und Relevanz ausgesteuert werden, wie es die Generation Y von ihren Screens her gewohnt ist. So wird aus einer Omnichannel-Kommunikation unter Einbindung von Digitaldruck eine allumfassende Orchestrierung des Customer Communication Managements.

Print als Rettungsboot im WWW-Ozean
Im Omnichannel-Marketing avanciert Print zur Speerspitze eines Pushmarketings, das die Digital Natives zielgenau durch die Weiten des World Wide Web lotst. Und zwar – insbesondere bei Retailern, Touristikern und Finanzinstituten, die eine eigene Kunden-APP haben – mittels Bilderkennung (Image Recognition) genau dorthin, wo es die Werbetreibenden haben möchten.

Print für die Generation Y
Diesen neuen, alten Papierkanal könnte man „OMNYPRINT“ nennen. Als Kurzfassung für ein in die Omnichannel-Kommunikation integriertes Print für Gen Y. OMNYPRINT verschmilzt die digitalen Omnichannel-Screens der Generation Y mit den analog ruhenden Signalen auf Papier. Es kombiniert die Erkenntnisse aus CRM, Big Data, Analytics und Customer Journey mit den starken Pushmöglichkeiten des Werbeträgers Papier und der Reaktionsschnelligkeit des Internets.

Dank der Variabilität des Digitaldrucks, der Kosteneffizienz des Offsetdrucks und Selektivem Binden entstehen hybride Druckprodukte, die jedem Empfänger die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit übermitteln. Und dabei dank Image Recognition und Dynamic Pricing direkt zum gesuchten Produkt zum stimmigsten Angebotspreis im Online-Shop lotsen.

Weitere Informationen: http://www.eversfrank.com

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