powered by UPM und Haberbeck

f:mp. Papierlexikon

Medienproduktioner werden in ihrer Kommunikation mit zahlreichen Fachbegriffen konfrontiert und benötigen diese auch, um eine optimale und klare Kommunikation mit allen Leistungspartnern zu ermöglichen. Aus diesem Grund haben der f:mp. und VALUE in Kooperation mit Haberbeck und UPM nach vorliegende "Medienproduktioner-Lexikon" zusammengestellt.
Impressum



Suche:
  

Frequenzmodulierter Raster (FM-Raster)

Rasterverfahren, das mit sehr kleinen Bildpunkten gleicher Größe arbeitet. Verändert wird die Anzahl der Punkte pro Flächeneinheit, deren räumliche Verteilung nach mathematischen Zufallsprinzipien erfolgt. Die Bildwiedergabe wird durch unterschiedlich dichte Streuung der Punkte erreicht. Lichte Bildstellen haben wenig Bildpunkte, tiefe Bildstellen mehr. Im Gegensatz dazu steuert das konventionelle amplitudenmodulierte Raster (AM-Raster) die Bildwiedergabe durch Variation der Punktgrößen und Rasterwinkel. FM-Raster sind nicht Moiré-anfällig und ermöglichen eine fotorealistische Halbtonwiedergabe. Ein unruhiges Bild kann in homogenen Rasterflächen oder Verläufen entstehen.


Quelle

Haberbeck

Papierlexikon "Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch"